Sven Barthel
                 
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Dienstag, 23.05.2017

Wochenrückblick (22.05.2017 - 28.05.2017)



Regeneration Woche 4 von 4

Montag
Früh
Langsamer Dauerlauf 10,12 km - 5:11 min/km (71% HF) +32m/-34m

Dienstag
Früh
Langsamer Dauerlauf 8,09 km - 5:11 min/km (67% HF) +42m/-45m
Samstag, 20.05.2017

Wochenrückblick (15.05.2017 - 21.05.2017)



55,56 km @ 5:04 min/km

Regeneration Woche 3 von 4

Montag
Früh
Langsamer Dauerlauf 8,06 km - 5:09 min/km (68% HF) +59m/-67m
Diese Woche morgendliche Runden beim Hopfensee im Allgäu.

Dienstag
Früh
Langsamer Dauerlauf 12,05 km + 8 Steigerungen - 5:10 min/km (66% HF) +56m/-56m

Mittwoch
Früh
Langsamer Dauerlauf 8,16 km - 5:09 min/km (65% HF) +61m/-71m

Donnerstag
Früh
Langsamer Dauerlauf 10,13 km - 5:12 min/km (68% HF) +79m/-90m

Freitag
Früh
Lockerer Dauerlauf 17,16 km - 4:52 min/km (72% HF) +94m/-102m

Samstag
-

Sonntag
-
Samstag, 13.05.2017

Wochenrückblick (08.05.2017 - 14.05.2017)



40,28 km @ 5:10 min/km

Regeneration Woche 2 von 4

Montag
Früh
Langsamer Dauerlauf 8,07 km - 5:10 min/km (68% HF) +43m/-46m

Dienstag
Früh
Langsamer Dauerlauf 8,08 km - 5:12 min/km (66% HF) +36m/-38m

Mittwoch
-

Donnerstag
Früh
Langsamer Dauerlauf 10,05 km - 5:09 min/km (67% HF) +43m/-44m

Freitag
-

Samstag
Früh
Langsamer Dauerlauf 14,08 km - 5:10 min/km (67% HF) +46m/-49m
Man spürt duch das wenige und langsame Laufen den weiteren Formverlust. Gut so. (-:

Sonntag
-
Dienstag, 09.05.2017

Wegen nem Bagger auch noch die Sub3 verpasst.



"Organisationsleitung Oberelbe-Marathon

hallo sven, die streckenlänge ist aufgrund eines am lauftag ungeplant im wege stehenden baggers an einer eigentlich beendeten baustelle um 200m länger. ansonsten war alles im lot. beste grüße"
Samstag, 06.05.2017

Wochenrückblick (01.05.2017 - 07.05.2017)



25,15 km @ 5:10 min/km

Regeneration Woche 1 von 4

Montag
-

Dienstag
-

Mittwoch
Früh
Langsamer Dauerlauf 6,02 km - 5:13 min/km (65% HF) +36m/-39m
Habe die AS schnell wieder in den Griff bekommen mit Treppenübung, Dehnen, Blackroll, Blackroll Mini, Blackroll Ball, Igelball und kleinen Hartgummiball. Eigentlich unglaublich nach den Schmerzen während aber vor allem auch nach dem Marathon am Sonntag. Da hab ich schon eine längere Verletzungspause befürchtet. Vom Körpergefühl her war das recht locker, was ja dann auch darauf hindeutet, dass der Marathon nicht am muskulären Limit war.

Donnerstag
Früh
Langsamer Dauerlauf 8,07 km - 5:08 min/km (69% HF) +30m/-31m

Freitag
-

Samstag
Früh
Langsamer Dauerlauf 11,06 km - 5:10 min/km (67% HF) +57m/-60m
Samstäglicher Long Run easy beendet (-;

Sonntag
-
Sonntag, 30.04.2017

Wochenrückblick (24.04.2017 - 30.04.2017)



88,07 km @ 4:36 min/km

Marathontraining Woche 12 von 12 (Marathon Wettkampfwoche)

Montag
Früh
Intervalle 2 x 3 km mit 1 km Trabpause + Ein- und Auslaufen 12,10 km - IV: 4:03 min/km (80% HF), Gesamt: 4:35 min/km (73% HF) +61m/-64m
Intervalle im ungefähr geplanten Marathon-Renntempo. Das Tempo fühlt sich im Adrenalinrausch am kommenden Sonntag hoffentlich etwas entspannter in der Anfangsphase an.

Dienstag
Früh
Langsamer Dauerlauf 6,04 km - 5:07 min/km (65% HF) +23m/-26m

Mittwoch
Früh
Geplantes Marathontempo 3,01 km mit Ein- und Auslaufen 10,09 km - MRT: 4:03 min/km (81% HF), Gesamt: 4:48 min/km (71% HF) +45m/-44m
So, noch einmal kurze 3 km im geplanten Marathontempo. Wie schon am Montag wünschte ich mir, dass sich die Pace etwas leichter anfühlen würde. Aber das wird schon irgendwie.

Donnerstag
Früh
Langsamer Dauerlauf 6,04 km - 5:08 min/km (65% HF) +22m/-24m

Freitag
Früh
Langsamer Dauerlauf 6,06 km - 5:06 min/km (65% HF) +22m/-25m

Samstag
Früh
Langsamer Dauerlauf 5,03 km - 5:05 min/km (68% HF) +20m/-22m
Letzter kleiner Lauf vor dem Marathon. Fühle mich durchs Tapern gut erholt. Jetzt heißt es nach 20 Wochen Vorbereitung (8 Wochen Grundlage + 12 Wochen Marathontraining) was ordentliches auf den Asphalt zu meißeln.

Sonntag
Vormittag
Einlaufen 0,51 km - 5:32 min/km (61% HF) +6m/-0m

Marathon Wettkampf beim 20. Oberelbe-Marathon - 3h00min28s - 4:17 min/km (84% HF) +176m/-181m

Mal wieder nicht mein Tag oder - Der Körper zeigt einem immer häufiger die Grenzen auf

Jetzt war es wieder soweit. Ich hatte die Marathonvorbereitung ohne Verletzung, mit nur einem kleinen Infekt und ohne Trainingsausfall durchgezogen. Ich habe abends zusätzlich gekräftigt, gedehnt, gestabit und geblackrollt. Der Anlaufschmerz beim Laufen war zwar immer noch da aber nach meist nur 100 m war nix mehr zu spüren und ich konnte damit gut leben. Auch nach Tempoeinheiten waren keine Schmerzen bemerkbar.

Nun ja, jetzt sitze ich hier am Rechner und schreibe meinen Marathonbericht mit starken AS-Schmerzen, welche mich von der Stärke her an die Schmerzen vor der letzten verletzungsbedingten Pause erinnern, anstatt wie geplant mit einer Marathon Bestzeit und erschöpften Beinen in den Mai zu feiern. Sorry Sarah, ich weiß du liest meinen Blog auch (-;, wir holen das mit was anderem nach wenn du wieder in der Gegend bist. Vielleicht fand ja mein Körper das Rückfahren des Alternativtrainings in der Wettkampfwoche um Kräfte zu sparen nicht so toll. Wer weiß.

Schon mit Beginn der Wettkampfwoche war ich nervös wie vor meinem ersten Marathon. Ich musste auch häufig an die schmerzhaften Erfahrungen des letzten Jahres in Hamburg und der schmerzhaften Herbstvorbereitung denken. Das war doch hoffentlich keine Vorahnung. Am Samstag dann wich die Nervosität dann immer mehr in Vorfreude wieder an der Startlinie eines Marathonlaufes zu stehen.

Die Nacht vor dem Rennen hatte ich ganz gut geschlafen. Am Morgen machte ich wie vor Wettkämpfen üblich alles in Ruhe ohne Stress, auch die Beine fühlten sich gut an. Vom Dresdner Hauptbahnhof ging es dann mit der S-Bahn nach Königstein. Es war noch arg kalt bei Ankunft aber die Sonne schien schon bei wolkenlosem Himmel und die Temperaturen sollten noch deutlich nach oben gehen.



Um 9 Uhr lief ich mich für 500 m ein und der AS Anlaufschmerz, welcher sich sonst nach 100 m verflüchtigte, war nach Beendigung des kurzen Einlaufen immer noch Präsent. Ich zog mir noch mal den Müllsack über, ging noch mal für kleine Jungs, und dann zum Start. Die Gedanken kreisten aber jetzt schon nur um die AS.

9.25 Uhr. Startschuss. Ich konnte die anvisierte Pace von 4:05 min/km laufen. Beim zweiten km merkte ich aber schon, dass ich mit dem rechten Fuß anders abrollte wie sonst, um die Schmerzen in Grenzen zu halten.

Dann der erste Anstieg. Ich versuche diesen recht locker hoch zu laufen. Aber die HF steigt da schon deutlich. Da muss man schon aufpassen nicht zu überpacen. Dann geht’s erstmal abwärts aber auch immer wieder mit kleinen giftigen Wellen. Von meinem OEM Debüt vor 3 Jahren hatte ich das nicht ganz so schwierig in Erinnerung. Das fühlte sich alles sehr unrhythmisch an.

Nach 6 km dann der nächste Anstieg bei dem die HF dann doch die 90% streift. Olala denke ich mir. Hoffentlich rächt sich das nicht später. Bei der darauf folgenden Abwärtspassage dann ein plötzlicher Schmerz im linken Oberschenkel innen. Ich hoffte einfach, dass sich das schnell wieder legt und nach 2 km hatte ich auch das Gefühl, dass mich der linke Oberschenkel nicht mehr behinderte. Vielleicht hatte ich aber auch nur den Laufstil so geändert, dass wieder etwas anderes mehr belastet wurde. Auf jeden Fall konnte ich die Pace wieder laufen. Aber immer wieder diese kleinen Wellen die einem aus dem Rhythmus bringen.

Jetzt folgte der kleine Abstecher durch das Zentrum von Pirna mit ständigen 90° Richtungswechseln auf Kopfsteinpflaster. Als ich endlich aus Pirna raus war merkte ich, dass das Kopfsteinpflaster meiner AS nicht wirklich gut getan hat. Die Schmerzen wurden stärker und die Pace fiel leicht ab. An meine Wunschzeit von 2h52min war so nicht mehr zu denken aber eine neue Bestzeit wollte ich mir dennoch nicht nehmen lassen. Also kämpfen. Es war schon sehr krampfig gegen den AS-Schmerz zu laufen. Aber es ging irgendwie mit einer Pace von 4:07-4:11.

Doch nach 24 km kamen dann mit einem mal Seitenstechen hinzu. Die Pace verschlechterte sich wieder ein wenig. Wieder versuchte ich auch diese irgendwie erträglich zu halten und trotzdem nicht zu viel Pace zu verlieren. Als nach weiteren 2 km immer noch keine Besserung eintrat nahm ich deutlicher Geschwindigkeit raus. Jetzt stieg dann doch Frust in die Birne. Kurz nach km 30 trat dann wieder Besserung ein, doch ich hatte keinen Bock mehr. Immer wieder neu auftretende Probleme hatten die Willenskraft gebrochen. Ich lief ohne Druck weiter. Es war mir jetzt so was von Wurscht was noch möglich gewesen wäre.

Nach 38 km sammelt mich dann der 3 Stunden Pacer ein mit nur noch einem Läufer im Schlepptau. Naja läufste halt mit denke ich mir. Allerdings muss man dazu sagen, dass beim OEM idiotischerweise dies kein Sub3 Pacer, sondern tatsächlich ein 3:00:xx Pacer ist. Echt lächerlich.

Den letzten km ziehe ich dann noch mal ordentlich an. AS hin oder her. Jetzt bringen wir das einfach hinter uns und gut ist.

Bei der Nachverpflegung nur Getränke. Keine Äppel, keine Bananen, keine Riegel. Schwach!

Ich lass mir die Urkunde ausdrucken sowie die Medaille gravieren. Da gibt es doch noch einen Grund zur Freude. 16. Gesamtplatz und in der AK 35-39 der 3.Platz. Ist doch nicht so schlecht bei 1300 Marathon Teilnehmern. Haben se jedenfalls in Königstein freudig verkündet. Da komme ich doch tatsächlich in den Genuss der AK Siegerehrung bei einem nicht so unbedeutenden Marathon und das Gesicht hat das Lachen auch noch nicht verlernt.



Im Anschluss treffe ich noch Sandra und Holger, Ironwoman und Ironman, aus dem Verein sowie den Laufverrückten Torsten „Totti“ Richter aus Neubrandenburg, der vorige Woche in Hamburg seine Marathon Bestzeit von 3h02min aufgestellt hat und heute schon wieder für Sandra den Marathon gepaced hat. Irre. Hat Spaß gemacht mit euch zu plaudern.


Ich humpelte aus dem Stadion und die Heimfahrt trieb mir fast die Tränen in die Augen. Jetzt erst mal sehen wie sich die AS die nächsten Tage anfühlt und dann heißt es wieder diese Problemzone zu kräftigen. Vom Oberschenkel merke ich so gut wie nichts mehr. Ist ja auch schon was.

Bruttozeit: 3h00min29s
Nettozeit: 3h00min28s
Gesamtplatz Männer: 16 von 896
AK 35-39 Platz: 3 von 129



Freitag, 28.04.2017

Renntaktik für Oberelbe-Marathon am Sonntag



km 0-2,3 / 4:05 min/km
km 2,3-2,9 / 50 Höhenmeter nach Gefühl
km 2,9-6,5 / -50 Höhenmeter @ 4:00 min/km
km 6,5-6,8 / 30 Höhenmeter nach Gefühl
km 6,8-25 / 4:05 min/km
km 25-42,195 / nach Gefühl, möglichst Pace halten oder idealerweise schneller werdend

Alles nur Theorie, aber so ist der Plan.


Sonntag, 23.04.2017

Wochenrückblick (17.04.2017 - 23.04.2017)



88,54 km @ 4:52 min/km

Marathontraining Woche 11 von 12

Montag
Früh
Fartlek 8 x 1 min schnell/langsam + Ein- und Auslaufen 17,95 km - Schnell: 3:20 min/km, Gesamt: 5:00 min/km (67% HF) +71m/-74m
Tat gut mal wieder richtig zu hecheln und die Herzfrequenz kann ja doch noch die 90% streifen.

Dienstag
Früh
Langsamer Dauerlauf 8,05 km - 5:07 min/km (62% HF) +30m/-33m

Mittwoch
Früh
Tempodauerlauf 8,01 km + Ein- und Auslaufen 15,07 km - TDL: 3:49 min/km (88% HF), Gesamt: 4:28 min/km (78% HF) +74m/-73m
Na geht ja doch noch. Letzte Einheit schneller als Marathontempo und endlich kam ich auch mal in den gewünschten Herzfrequenzbereich. Die zweite Hälfte lag bei 90%.

Donnerstag
Früh
Langsamer Dauerlauf 8,05 km - 5:10 min/km (66% HF) +35m/-37m

Freitag
Früh
Lockerer Dauerlauf 12,25 km - 4:57 min/km (72% HF) +196m/-196m

Samstag
Früh
Flotter Dauerlauf 10,01 km mit Ein- und Auslaufen 21,11 km - Flott: 4:22 min/km (79% HF), Gesamt: 4:45 min/km (74% HF) +107m/-105m
HF zwar höher wie sonst. Gestern auch schon aber GA2 hat sich wie GA2 angefühlt. Also passt.

Sonntag
Früh
Langsamer Dauerlauf 6,06 km - 5:07 min/km (64% HF) +34m/-36m
Sonntag, 16.04.2017

Wochenrückblick (10.04.2017 - 16.04.2017)



122,60 km @ 4:55 min/km

Marathontraining Woche 10 von 12

Montag
Früh
Langsamer Dauerlauf 10,07 km - 5:13 min/km (67% HF) +36m/-36m
Fühlte sich schon wieder ganz gut an. Puls bissel höher wie sonst bei den langsamen 10ern.

Dienstag
Früh
Lockerer Dauerlauf 15,33 km - 5:02 min/km (67% HF) +182m/-182m
Keine spürbaren Nachwehen mehr vom Halbmarathon. Hab die wellige Runde durch Plauen richtig genossen.

Mittwoch
Früh
Flotter Dauerlauf 18,01 km mit Ein- und Auslaufen 25,05 km - Flott: 4:21 min/km (74% HF), Gesamt: 4:39 min/km (71% HF) +90m/-89m
Eigentlich wollte ich progressiv laufen von 4:25 über 4:15 zu 4:05. Die Beine wollten nach dem Halbmarathon dann doch noch nicht so richtig und ich hab gezwungener Maßen Tempo wieder rausnehmen müssen. Hat sich am Ende auch ganz schön kraftlos angefühlt und ich war froh als es endlich vorbei war. Da gehen dir dann schon so Gedanken durch den Kopf wie man kraftlos in 3h15min ins Ziel schlurpft.

Donnerstag
Früh
Langsamer Dauerlauf 10,05 km - 5:09 min/km (61% HF) +41m/-44m

Freitag
Früh
Lockerer Dauerlauf 18,02 km - 4:54 min/km (68% HF) +211m/-211m
Das ging heute mal wieder sehr gut. Die welligen Läufe machen momentan auch am meisten Spaß.

Samstag
Früh
Langer, leicht progressiver Dauerlauf 34,02 km - 4:51 min/km (66% HF) +134m/-137m
Der letzte Ü30. Ging von den Beinen her nicht ganz so locker wie vor 2 Wochen. Trotzdem gelungene Einheit.

Sonntag
Früh
Langsamer Dauerlauf 10,06 km - 5:07 min/km (63% HF) +44m/-45m
Sonntag, 09.04.2017

Wochenrückblick (03.04.2017 - 09.04.2017)



92,15 km @ 4:52 min/km

Marathontraining Woche 9 von 12 (Halbmarathon Wettkampfwoche)

Montag
Früh
Intervalle 3 x 3 km mit 1 km Trabpause + Ein- und Auslaufen 18,26 km - IV: 3:48 min/km (82% HF), Gesamt: 4:49 min/km (69% HF) +100m/-101m
Die harten Yassos getauscht mit diesen Intervallen im geplanten Halbmarathontempo von ca. 3min50s/km. Hätte mir die Pace vom Gefühl her schon bissel einfacher gewünscht. Schwer vozustellen diese über 21,1 km am Stück zu laufen. Allerdings habe ich dann ja auch keine 37 km 2 Tage vorher gemacht. Das wird schon.

Dienstag
Früh
Langsamer Dauerlauf 10,06 km - 5:10 min/km (60% HF) +34m/-36m

Mittwoch
Früh
Fartlek 10 x 1 min schnell/langsam + Ein- und Auslaufen 15,03 km - Schnell: 3:26 min/km, Gesamt: 5:07 min/km (63% HF) +71m/-74m
Sollte ich nicht auf letzter Rille laufen. Hab ich auch nicht gemacht. Anstrengend war es trotzdem.

Donnerstag
Früh
Langsamer Dauerlauf 10,09 km - 5:09 min/km (62% HF) +32m/-33m

Freitag
Früh
Lockerer Dauerlauf 5,04 km - 4:54 min/km (67% HF) +75m/-75m

Samstag
Vormittag/Mittag
Einlaufen 2,52 km - 5:20 min/km (64% HF)

Halbmarathon Wettkampf beim 48. Göltzschtal-Marathon - 1h23min21s - 3:57 min/km (86% HF) +162m/-163m
Nachdem die Woche recht zäh begann, zeigte die Entlastungswoche ab Donnerstag Wirkung und ich fühlte mich wieder frisch und war auch wieder recht positiv bezüglich der Landesmeisterschaften im Halbmarathon gestimmt. Auch am Wettkampfmorgen fühlte ich mich richtig gut. Das Wetter passte auch. Genau so wie gemeldet. 11°C, bedeckt, trocken und kein Wind. Beim Einlaufen alles OK. 3 Steigerungen fühlen sich gut an.

Beim Start bin ich dann doch ganz schön angespannt. Auf gehts. 3min50s pro Kilometer sind anvisiert. Nach leichtem Gerangel beim Start finde ich schnell die Pace und diese fühlte sich auch richtig gut an. Aber schon nach 5 Kilometern merke ich wie die Pace zu schwanken beginnt. Jetzt fällt es mir schon schwer. Mist denke ich mir. Ich versuche wieder die 3:50 zu erreichen aber es gelingt mir nicht mehr. Nach Halbzeit lag ich glaub schon bei einer 3:53er Pace und es sollte nicht besser werden. Ab km 13 sah ich dann eigentlich permanent die 4 vorne dran und ab diesen Zeitpunkt ging es mir nur noch darum den Lauf trotzdem so gut es eben geht zu Ende zu bringen. Überholt wurde ich auf dem Rückweg komischerweise nur einmal. Hatte keine Chance dranzubleiben und musste weiter alleine leiden. Auf dem letzten km konnte ich unbewusst doch noch einmal einen guten km laufen. Na wenigstens Bestzeit denke ich mir als ich die Zeitanzeige sehe. Trotzdem ärgere ich mich mehr über die erreichte Zeit als mich über die Bestzeit zu freuen.

Mit einer 1h23min21s im Halbmarathon bei guten Bedingungen ist der Traum von einer 2h49min beim OEM in 3 Wochen sehr unrealistisch und das Ziel kann dann eigentlich nur Sub Beszeit also Sub 2h56min31s heißen. Mir scheint doch etwas die Puste ausgegangen zu sein.

1h23min21s (VDOT 55,7)
Gesamtplatz 19
AK35-39 Platz 5

Platzierungen sowohl in der Gesamtlaufwertung als auch in der Landesmeisterschaftswertung.

Ach übrigens bester Vogtländer geworden (-:

Auslaufen 3,96 km - 6:33 min/km (60% HF)

Sonntag
Vormittag
Langsamer Dauerlauf 6,09 km - 5:10 min/km (65% HF) +20m/-23m

        

 
 
 
Sven Barthel
 

 
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